Julia Gül Erdogan

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Aufsätze und Forschungsberichte
„Technologie die verbindet: Die Entstehung und Vereinigung von Hackerkulturen in Deutschland“, in: Frank Bösch (Hg.), Wege in die digitale Gesellschaft. Computernutzung in der Bundesrepublik, 1955-1990, Göttingen 2018, S. 227-249.
„Computerkids, Freaks, Hacker: Deutsche Hackerkulturen in internationaler Perspektive“, in: Clemens Zimmermann/Aline Maldener (Hg.): Let’s historize it! Jugendmedien im 19. und 20. Jahrhundert Köln u.a. 2018, S. 61-94.
„Digitalgeschichte Deutschlands. Ein Forschungsbericht“, in: Technikgeschichte 83, Heft 1 (2016), S. 33-70 [mit Martin Schmitt, Thomas Kasper, Janine Funke].

Rezensionen
Hartmann, Doreen, Digital Art Natives. Praktiken, Artefakte und Strukturen der Computer-Demoszene, in: H-Soz-u-Kult 12.06.2018.
Krämer, Sybille (Hg.), Ada Lovelace. Die Pionierin der Computertechnik und ihre Nachfolgerinnen, in: H-Soz-u-Kult 29.02.2016.
Alberts, Gerard/Oldenziel, Ruth (Hg.), Hacking Europe. From Computer Cultures to Demoscenes, Berlin 2015, in: Technikgeschichte 82 (2015) 4, S. 339-340.

Julia Gül Erdogan studierte Geschichte und Germanistik in Düsseldorf und Bochum.

2014 trat sie eine Stelle am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam im Projekt „Aufbrüche in die Digitale Gesellschaft. Computerisierung und soziale Ordnungen in der Bundesrepublik und DDR“  unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Bösch an. Im Herbst 2018 reichte sie hier ihre Dissertation „Avantgarde der Computernutzung: Hackerkulturen der Bundesrepublik und DDR“ ein.

Seit Januar 2019 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Reinhold Bauer am Lehrstuhl für die Wirkungsgeschichte der Technik und widmet sich in ihrem aktuellen Projekt einer Technik- und Kulturgeschichte des Gerätetauchens seit dem 19. Jahrhundert.

  • Kulturgeschichte der Technik
  • Umwelt- und Katastrophengeschichte
  • Digital- und Computergeschichte
  • Geschichte von Protesten und sozialen Bewegungen
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