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Heisenberg-Stelle GloBe

Dr. Margret Frenz, FRHistS, FHEA
'Connected histories' zwischen Südasien, Afrika und Europa vom 18. bis 20. Jahrhundert


[Foto: Dhiraj Kannaujia]

Die Heisenberg-Stelle befasst sich in Forschung und Lehre mit sozialen, kulturellen und historischen Zusammenhängen kolonialer und post-kolonialer Welten im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert. Der Ansatz der 'connected histories' -- der verbundenen Geschichte(n) -- bringt historische Transformations- und Austauschprozesse verschiedener Kontinente zusammen. Süd-Süd-Beziehungen stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses, vor allem zwischen Südasien, dem Indische Ozean und Süd-/Ostafrika.

Der thematische Fokus liegt auf dem Fluss von Gütern, Menschen und Ideen, insbesondere Migrationsbewegungen aus Südasien in die übrige Welt. Eine interdiszplinär angelegte historische Perspektive wird zum Verständnis unserer vernetzten und globalisierten Welt immer wichtiger. Der umfassende Blickwinkel macht globalgeschichtliche Forschung zu einem der vielversprechendsten und spannendsten Felder der heutigen Geschichtswissenschaft.


Call for Papers

Der 12. EASAS Doktorand*innenworkshop, organisiert von Dr. Frenz und Dr. Berkemer, findet vom 19.-21.9.2019 an der Universität Stuttgart statt. Informationen dazu im CFP 12th EASAS PhD Workshop.

Kontakt

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Dr.

Margret Frenz

Heisenberg-Stelleninhaberin GloBe