Wappen des Königreichs Württemberg von 1844.

Abt. Landesgeschichte

Biographisches Lexikon des Hauses Württemberg

Ziel des Projekts war die Bereitstellung einer online-Version der Publikation "Das Haus Württemberg" von 1997.
[Foto: common]

Biographisches Lexikon des Hauses Württemberg

Online-Version von Das Haus Württemberg. Ein biographisches Lexikon, hrsg. von Sönke Lorenz, Dieter Mertens und Volker Press, Stuttgart 1997.

Das Nachschlagewerk umfasst 459 biographische Einträge zu Mitgliedern des Hauses Württemberg sowie Einleitungstexte, Stammtafeln und Porträtabbildungen. Die Umsetzung als digitale Version ist ein gemeinsamer Beitrag der Abteilung Landesgeschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart und des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen.

Die Online-Version "Biographisches Lexikon des Hauses Württemberg" wurde auf LEO-BW veröffentlicht.

 Biographisches Lexikon des Hauses Württemberg (Screenshot der Eingangsseite auf LEO-BW). (c) LEO-BW
Biographisches Lexikon des Hauses Württemberg (Screenshot der Eingangsseite auf LEO-BW).

Ziel des Projekts war die Bereitstellung einer online-Version von "Das Haus Württemberg. Ein biographisches Lexikon" (hrsg. von Sönke Lorenz, Dieter Mertens und Volker Press, Stuttgart 1997) im landeskundlichen Informationssystem LEO-BW.

Das Nachschlagewerk von 1997 umfasste 459 biographische Einträge zu Mitgliedern des Hauses Württemberg sowie Einleitungstexte, Stammtafeln und Porträtabbildungen. Fast alle Beiträge der Druckfassung konnten in die online-Version aufgenommen werden.

Das Projekt wurde von der Abteilung Landesgeschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart gemeinsam mit dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen umgesetzt. Zahlreiche Studierende und wissenschaftlicher Nachwuchs war an der Organisation und Redaktion beteiligt.

Das Projekt wurde gefördert von S. K. H. Carl Herzog von Württemberg.

Projektleiterin

 

Univ.-Prof. Dr. Sabine Holtz

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