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Aktuelle Lehrveranstaltungen
Auch im Sommersemester 2026 bieten die Mitarbeiter*innen der WGT wieder zahlreiche Kurse an. Diese finden sich im Campus-Verzeichnis und in unserer Liste der aktuellen Lehrveranstaltungen.
Lehrveranstaltungen der Abteilung WGT im Sommersemester 2026
| Semester: | SS 26 |
|---|---|
| Inhalt: | Die Veranstaltung ergänzt das Proseminar 162510101 von J. Zons durch praktische Übungen und kann nur gemeinsam mit diesem Proseminar besucht werden. |
| LV-Nr.: | 162610102 |
| Art: | Übung |
| SWS: | 2 |
| Link: | C@MPUS |
| Organisationsname: | Wirkungsgeschichte der Technik |
| Semester: | SS 26 |
|---|---|
| Inhalt: | Im Seminar werden übergreifende geschichtliche Grundbegriffe sowie zentrale Themen, Theorien und methodische Ansätze vermittelt und diskutiert. Thematischer Schwerpunkt ist eine Kulturgeschichte der Technik von der Industrialisierung bis in die Zeitgeschichte. Ziel ist es, historische Prozesse mit ihren technischen Dimensionen zu verknüpfen, die grundsätzlich als kulturell und gesellschaftlich eingebettet aufgefasst werden. Im Seminar werden Texte von Historiker*innen, Kultur- und Sozialwissenschaftler*innen analysiert, zentrale Begriffe und wissenschaftliche Hilfsmittel der Geschichte anhand technikhistorischer Beispiele vorgestellt und grundlegende Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens erlernt. !!!Bei eventuellen terminlichen Überschneidungen mit vorherigen Vorlesungen in Vaihingen ist es möglich, die Veranstaltung ein Stück nach hinten in die Mittagspause zu verschieben. Absprache dazu erfolgt in der ersten Sitzung!!! |
| LV-Nr.: | 162610101 |
| Art: | Proseminar |
| SWS: | 2 |
| Link: | C@MPUS |
| Organisationsname: | Wirkungsgeschichte der Technik |
| Semester: | SS 26 |
|---|---|
| Inhalt: | Das Oberseminar der Abteilungen Unternehmensgeschichte und Wirkungsgeschichte der Technik bietet Raum für die Vorstellung laufender Abschlussarbeiten und Forschungsprojekte. Es wird durch Vorträge auswärtiger Gäste ergänzt. |
| LV-Nr.: | 162610091 |
| Art: | Oberseminar |
| SWS: | 1 |
| Link: | C@MPUS |
| Organisationsname: | Wirkungsgeschichte der Technik |
| Semester: | SS 26 |
|---|---|
| Inhalt: | !! BEGINN: 14. April! Das Seminar fokussiert das wechselseitige und spannungsreiche Verhältnis von wissenschaftlichem Wissen, technischem Fortschritt und esoterischen Strömungen im Zeitalter der Moderne. Wir wollen aus verschiedenen Perspektiven diskutieren, wie Rationalität, Technisierung, alternative Wissensformen sowie Glaube und Spiritualität miteinander verflochten sind und sich gegenseitig beeinflussen. Ziel ist es, zentrale Deutungsmuster der Moderne kritisch zu reflektieren und eine Antwort auf die Frage zu finden, was es mit Geisterfotografie, Reichsflugscheiben, Orgon-Akkumulatoren oder Astrologie-Computern auf sich hat. |
| LV-Nr.: | 162610071 |
| Art: | Seminar |
| SWS: | 2 |
| Link: | C@MPUS |
| Organisationsname: | Wirkungsgeschichte der Technik |
| Semester: | SS 26 |
|---|---|
| Inhalt: | Welche Bedeutung hatten Konsum und Konsumpolitik für Alltag, Herrschaftsstabilisierung, wirtschaftliche Entwicklung sowie Technisierungs- und Innovationsprozesse im nationalsozialistischen Deutschland? Dieser zentralen Frage möchte das Hauptseminar nachgehen, wobei einerseits die offensive propagandistische Inszenierung einer spezifisch „nationalsozialistischen Konsumgesellschaft“ und andererseits die sich verändernden Konsumerwartungen der Bevölkerung sowie ihre tatsächlichen Konsumchancen zu untersuchen sein werden. |
| LV-Nr.: | 162610042 |
| Art: | Hauptseminar |
| SWS: | 2 |
| Link: | C@MPUS |
| Organisationsname: | Wirkungsgeschichte der Technik |
| Semester: | SS 26 |
|---|---|
| Inhalt: | Zwischen den 1830er und 1870er Jahren entwickelte sich das Gebiet des späteren Deutschen Reiches von einem überwiegend agrarisch geprägten Raum zum führenden Industrieland Kontinentaleuropas. Es handelte sich dabei um einen Prozess der „nachholenden Industrialisierung“, der im Seminar in seiner spezifischen technischen und ökonomischen, aber auch in seiner regionalen und nicht zuletzt gesellschaftlichen Dimension in den Blick genommen werden soll. Die Deutschen Staaten zeigen dabei Industrialisierungsmuster, -strategien aber auch -probleme, wie sie auch heute noch bei strukturell ähnlichen Industrialisierungsprozessen zu beobachten sind. |
| LV-Nr.: | 162610022 |
| Art: | Seminar |
| SWS: | 2 |
| Link: | C@MPUS |
| Organisationsname: | Wirkungsgeschichte der Technik |
| Semester: | SS 26 |
|---|---|
| Inhalt: | Warum begann die „Erste Industrielle Revolution“ ausgerechnet in Westeuropa und nicht etwa in einer der lange Zeit kulturell und auch technisch überlegenen Regionen des Nahen oder Fernen Ostens? Um diese Frage zu beantworten, werden in der Vorlesung verschiedene relevante Faktoren zusammengestellt und hinsichtlich ihrer technischen, ökonomischen, gesellschaftlichen und auch kulturellen Wirkungsmächtigkeit analysiert und verglichen. Vor dieser historischen Folie werden dann die Anfänge des Industrialisierungsprozesses selbst mit seinen weitreichenden Folgen in den Blick genommen werden. |
| LV-Nr.: | 162610021 |
| Art: | Vorlesung |
| SWS: | 2 |
| Link: | C@MPUS |
| Organisationsname: | Wirkungsgeschichte der Technik |
| Semester: | SS 26 |
|---|---|
| Inhalt: | Das Tutorium unterstützt die Studierenden bei der Erarbeitung ihrer Vorträge. Es ergänzt das Proseminar und ist obligatorischer Bestandteil des Moduls Historisch argumentieren üben. |
| LV-Nr.: | 162610016 |
| Art: | Tutorium |
| SWS: | 2 |
| Link: | C@MPUS |
| Organisationsname: | Wirkungsgeschichte der Technik |
| Semester: | SS 26 |
|---|---|
| Inhalt: | !! BEGINN: 15. April! Die Andersartigkeit des Ersten Weltkrieges als erstem modernen, industrialisierten Krieg der Weltgeschichte zeichnete sich durch eine neue Art der Kriegsführung aus, die maßgeblich durch eine umfassende Technisierung, Maschinisierung und Verwissenschaftlichung geprägt war. Diese Entwicklungen und ihre weitreichenden gesellschaftlichen Auswirkungen werden im Rahmen des Proseminars an verschiedenen Beispielen – darunter Panzer, Prothetik, Giftgas oder Kommunikationstechniken – nachvollzogen. Das Proseminar ist obligatorischer Baustein der GNT-Studiengänge. Im Zentrum steht die Einübung grundlegender Kompetenzen der mündlichen und schriftlichen Präsentation (Referate halten, Hausarbeiten schreiben). Dazu wird neben den wöchentlichen Sitzungen eine zweitägige Schreibwerkstatt geben (der zweite Termin kann ggf. nach Absprache auf einen anderen Tag in dieser Woche verlegt werden), die obligatorischer Teil des Proseminars ist. |
| LV-Nr.: | 162610011 |
| Art: | Proseminar |
| SWS: | 3 |
| Link: | C@MPUS |
| Organisationsname: | Wirkungsgeschichte der Technik |
Prof. Dr. Reinhold Bauer, Prof. Dr. Boris Gehlen Neue Beiträge zur Unternehmensgeschichte und zur Technikgeschichte (Oberseminar GUT); ab den 14.10.2025 Dienstag; 17:30-19:00; 14 täglich; alternierend mit dem Oberseminar GNT; M 17.17; LV Nr. 162610091
Das Oberseminar der Abteilung Wirkungsgeschichte der Technik (WGT) wird in Zusammenarbeit mit der Abteilung Unternehmensgeschichte abgehalten und bietet Raum für die Vorstellung laufender Abschlussarbeiten und Forschungsprojekte. Es wird durch Vorträge auswärtiger Gäste ergänzt.
Vorlesung: Warum wir reich geworden sind? Vor- und Frühgeschichte der Industriellen Revolution (Prof. Dr. Reinhold Bauer); ab 09.04.26, 09:45-11:15, M 11.32; LV Nr. 162610021
Warum begann die „Erste Industrielle Revolution“ ausgerechnet in Westeuropa und nicht etwa in einer der lange Zeit kulturell und auch technisch überlegenen Regionen des Nahen oder Fernen Ostens? Um diese Frage zu beantworten, werden in der Vorlesung verschiedene relevante Faktoren zusammengestellt und hinsichtlich ihrer technischen, ökonomischen, gesellschaftlichen und auch kulturellen Wirkungsmächtigkeit analysiert und verglichen. Vor dieser historischen Folie werden dann die Anfänge des Industrialisierungsprozesses selbst mit seinen weitreichenden Folgen in den Blick genommen werden.
Hinweis zum SQ-Modul: Wenn Sie sich für diese Veranstaltung im Rahmen des SQ-Moduls beworben und keine Zusage erhalten haben, kommen Sie bitte dennoch zum 1. Veranstaltungstermin.
Seminar: Industrialisierung in Deutschland (Prof. Dr. Reinhold Bauer ); ab 09.04.2026, 11:30-13:00, M 17.72; LV Nr. 162610022
Zwischen den 1830er und 1870er Jahren entwickelte sich das Gebiet des späteren Deutschen Reiches von einem überwiegend agrarisch geprägten Raum zum führenden Industrieland Kontinentaleuropas. Es handelte sich dabei um einen Prozess der „nachholenden Industrialisierung“, der im Seminar in seiner spezifischen technischen und ökonomischen, aber auch in seiner regionalen und nicht zuletzt gesellschaftlichen Dimension in den Blick genommen werden soll. Die Deutschen Staaten zeigen dabei Industrialisierungsmuster, -strategien aber auch -probleme, wie sie auch heute noch bei strukturell ähnlichen Industrialisierungsprozessen zu beobachten sind.
Hinweis zum SQ-Modul: Wenn Sie sich für diese Veranstaltung im Rahmen des SQ-Moduls beworben und keine Zusage erhalten haben, kommen Sie bitte dennoch zum 1. Veranstaltungstermin.
Hauptseminar: Konsum und Technik im „Dritten Reich“ (Prof. Reinhold Bauer); ab 07.04.2026, 09:45-11:15 Uhr, M 17.91; LV Nr. 162610042
Welche Bedeutung hatten Konsum und Konsumpolitik für Alltag, Herrschaftsstabilisierung, wirtschaftliche Entwicklung sowie Technisierungs- und Innovationsprozesse im nationalsozialistischen Deutschland? Dieser zentralen Frage möchte das Hauptseminar nachgehen, wobei einerseits die offensive propagandistische Inszenierung einer spezifisch „nationalsozialistischen Konsumgesellschaft“ und andererseits die sich verändernden Konsumerwartungen der Bevölkerung sowie ihre tatsächlichen Konsumchancen zu untersuchen sein werden.
Hinweis zum SQ-Modul: Wenn Sie sich für diese Veranstaltung im Rahmen des SQ-Moduls beworben und keine Zusage erhalten haben, kommen Sie bitte dennoch zum 1. Veranstaltungstermin.
Proseminar: Methode und Theorie 3 (Dr. Julia Zons); ab 07.04.2026, 11:30-13:00; M 11.73; LV Nr. 162610101
Im Seminar werden übergreifende geschichtliche Grundbegriffe sowie zentrale Themen, Theorien und methodische Ansätze vermittelt und diskutiert. Thematischer Schwerpunkt ist eine Kulturgeschichte der Technik von der Industrialisierung bis in die Zeitgeschichte. Ziel ist es, historische Prozesse mit ihren technischen Dimensionen zu verknüpfen, die grundsätzlich als kulturell und gesellschaftlich eingebettet aufgefasst werden. Im Seminar werden Texte von Historiker*innen, Kultur- und Sozialwissenschaftler*innen analysiert, zentrale Begriffe und wissenschaftliche Hilfsmittel der Geschichte anhand technikhistorischer Beispiele vorgestellt und grundlegende Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens erlernt.
!!!Bei eventuellen terminlichen Überschneidungen mit vorherigen Vorlesungen in Vaihingen ist es möglich, die Veranstaltung ein Stück nach hinten in die Mittagspause zu verschieben. Absprache dazu erfolgt in der ersten Sitzung!!!
Tutorium: Methode und Theorie 3 (Dr. Julia Zons); ab 07.04.26, 14:00-15:30 Uhr, M 17.73; LV Nr. 162610102
Seminar: Mit Download zur Zirbeldrüsen-Aktivierung – Wissen(schaft), Technik und Esoterik im Zeitalter der Moderne (Elisabeth Kölmel M.A); ab 07.04.26, 15:45-17:15 Uhr, M 17.91; LV Nr. 162610071
Proseminar: Von Panzern und Prothesen – Technik im Ersten Weltkrieg (Elisabeth Kölmel M.A); ab 08.04.26, 09:45-11:15 Uhr, M 17.81; LV Nr. 162610011
Die Andersartigkeit des Ersten Weltkrieges als erstem modernen, industrialisierten Krieg der Weltgeschichte zeichnete sich durch eine neue Art der Kriegsführung aus, die maßgeblich durch eine umfassende Technisierung, Maschinisierung und Verwissenschaftlichung geprägt war. Diese Entwicklungen und ihre weitreichenden gesellschaftlichen Auswirkungen werden im Rahmen des Proseminars an verschiedenen Beispielen – darunter Panzer, Prothetik, Giftgas oder Kommunikationstechniken – nachvollzogen.
Das Proseminar ist obligatorischer Baustein der GNT-Studiengänge. Im Zentrum steht die Einübung grundlegender Kompetenzen der mündlichen und schriftlichen Präsentation (Referate halten, Hausarbeiten schreiben). Dazu wird neben den wöchentlichen Sitzungen eine zweitägige Schreibwerkstatt geben (der zweite Termin kann ggf. nach Absprache auf einen anderen Tag in dieser Woche verlegt werden), die obligatorischer Teil des Proseminars ist.